Hooters

Ich bin ja immer noch auf der Suche nach dem ultra-feministischen Magazin, um das mich Kathrin gebeten hat, leider bisher ohne Erfolg. Obwohl es hier ja Frauenzeitschriften für alles gibt. Natürlich jede Art von Fitness, von Schwanger bis Diabetes, alles zum Kochen, Einrichten, Stylen, und vor allem Haare schneiden. Aber nichts sah seriös genug für eine feministische Zeitschrift aus. Ich werde weiter schauen!

@§#!!

Aber da dachte ich mir, ich könne ja selbst etwas feministisch tätig werden und ich tue das nicht, ohne mit einem zustimmend-schmunzelndem Lächeln an gewisse Leute in Gießen zu denken.

Hooters

Ich war nämlich gestern bei Hooters. Zum Essen sind wir wo anders hin, aber ich wollte doch mal wissen, ob dieses Restaurant seinem Ruf gerecht wird. Und zunächst wurde ich etwas enttäuscht. Wir kamen rein und wurden von zwei Mädels ohne bemerkenswerten Brüsten, mit Poloshirts, begrüsst. Doch als wir weitergingen, durch das laute,  mit männlichen Gästen gut gefüllte Lokal, begegneten uns dann scharenweise die erwarteten Bedienungen in ihrer “Uniform“. Nun, einige von euch befänden den Anblick von so viel Fleisch sicherlich nicht so gewöhnunsbedürftig, doch ich halte es für ziemlich frauenverachtend, ein Geschäftskonzept auf dem Anblick von Brüsten und Hintern aufzubauen!

Und weil wir gerade dabei sind: Ich habe gestern versucht, Top Mobbel zu gucken, aber leider kriege ich das hier nicht. Aber beim Anblick dieses Laufstegs habe ich dann auch gerne darauf verzichtet 🙂 :

Beach Walk

Wir waren heute nämlich bei traumhaften Wetter am Strand, die waren Temperaturen werden auf den Photos aber Gott sei Dank verschwiegen.

Virginia Beach

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4 Comments

Filed under En route, Food watch, Photography, Yes, we can!

4 responses to “Hooters

  1. jan

    Der Slogan ” Hooters – more than a mouthful” hätte ich spontan erstmal auf einen schwulen Saunaclub bezogen…

    Ich muss ja sagen, so ganz konsequent isses ja nicht, dass du das Geschäftskonzept kritisierst, bei dem die Bedienungen nicht einmal genug verdienen, um sich was Anständiges zum Anziehn leisten zu können und auf der andern Seite jenes Fernsehformat schauen willst, bei dem bewiesen wird, dass selbst strohdumme Frauen gute Verdienstmöglichkeiten haben, wenn sie sich vor aller Welt ausziehn.

    Seis, drum, ich habs gestern auch geguckt, was kann ich schon daür, dass der Herrgot gemeint hat, er müsse ein Geschlecht deutlich schöner entwerfen und er mich ausgerechnet auf dieses gepolt hat? Bloß was müssen die so dumm sein? Sobald da eine den Mund aufmacht, ist echt alles vorbei…

  2. jan

    PS. Wo seid ihr gerade, Tennessee liegt soweit ich weiß ja nicht am Meer…?

    • Tja, da siehst du mal, wie leicht man vom Weg abkommen kann 🙂

      Wir sind jetzt wieder in DC, der Strand war aber in Norfolk. Wir haben Tennessee am Dienstag verlassen und uns langsam auf die Heimreise gemacht. Morgen geht’s dann wieder nach Frankfurt.

  3. Pingback: GE 20

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