Wie in der Schule

Früher war alles ganz einfach. Da war man sehr gut, wenn man eine Eins geschrieben hat, ab zwei Fünfen ist man sitzen geblieben. In der Oberstufe waren dann die Unterkurse gefürchtet, dafür wurde ein eigentlich mir sehr sympathisches Punktesystem etabliert, dass sich an nicht zu diskutierenden Prozentwerten orientiert. 100% richtig, 15 Punkte. Das ist doch transparent.
Irgendwann gings dann an die Uni und da war alles wieder anders, aber das Prozentprinzip blieb – 100% richtig, 1,0. Und da hat man sich dran gewöhnt, niemand hat sich beschwert, es war ja auch alles gut!!

Ja toll, und jetzt? Jetzt habe ich in Küchen-Soduko eine 1,0 geschrieben, aber mittlerweile ist das nur noch die Silbermedaille. Für Gold muss es jetzt schon eine 0,7 sein. Es wurden die Punkte wieder eingeführt, obwohl das früher sogar alles als sehr international und für die Jagt auf ECTS-Points geeignet angepriesen wurde. Was das soll, verstehe ich nicht. Und was steht nun wieder im Prüfungsverwaltungssystem FlexIP? 14 Punkte…

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Filed under B.Sc., cand. M.Sc. oec.troph.

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