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Verteidigung

ein bisschen eng, mein schwarzer Gi... ;-)

Am Mittwoch habe ich die Verteidigung meiner Masterarbeit. Wenn das schon ganz offiziell „Verteidigung“ heißt, möchte gerne eine dieser Bezeichnung angemessene Prüfungsform vorschlagen.

Ich würde den Prüferinnen gerne die Angriffe ansagen, gegen die dann die Verteidigung erfolgt.

Natürlich müsste zuvor ein Prüfungsprogramm „Master of Science Haushalts- und Dienstleistungswissenschaften“ ausgearbeitet werden. Einige Vorschläge für die Prüfungsfächer:

Bewegungsformen
Freies Bewegen im Thema der Thesis

Freie Darstellung
Freier Vortrag über die Thesis ohne Hilfsmittel

Empirische Techniken
Zu dieser Graduierung wird dieses Prüfungsfach nicht geprüft

Komplexaufgaben
Wissenstransfer in angrenzende Themengebiete

Haushaltswissenschaftliche Techniken Themen in Kombination:
– Soziologische Techniken Themen
Habitus-Konzept
Bildungssoziologie (2 Ausführungen)

– Familienwissenschaftliche Themen
Humanvermögen (mit Gegen-Technik Konzept)

– Gender-Themen
Geschlechterrollenbilder (traditionelle und moderne Ausführung)

Kombinationen/Vielfältigkeit
Sinnvolle Themenkombinationen während der gesamten Prüfung

Argumentationsverhalten
Verhalten als Prüfling wie auch als Partner während der gesamten Prüfung

In meinem Angriffskatalog könnte dann z.B. stehen:

Angriff: Sie können sich gar nichts unter einer modernen Männlichkeit vorstellen! (Ohrfeigen und Fußtritte klingen ja auch nicht nett…)
Verteidigung: Doch, wenn sich jemand zum Beispiel – sehr „männlich“ – einen Flachmann zu Weihnachten wünscht und sich dann, weil das Geschenk ein unschönes äußerliches Detail aufweist, – eher „weiblich“ – eine Stofftasche dafür näht.

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Gender und Werkzeug

“Der gute Makita” – sagte mein Vater, als er mich damals in der Schreinerei besuchte und er den dortigen Akkubohrer sah. Der Makita-Akkuschrauber – Inbegriff von Professionalität, Männlichkeit, Unabhängigkeit. Auch wenn der Akkuschrauber ein durchaus auch unter Frauen beliebtes Symbol der Emanzipation ist, drückt das Werkzeug, das mit ein bisschen Phantasie und Fingerzucken das testosteronkonnotierte Motorgeräusch eines PS-starken Autos imitiert, männliche Leidenschaft und handwerkliche Schöpfungskraft aus, eine Welt, die Frauen zwar nachahmen, aber niemals völlig einnehmen können.
Frauen, oftmals ja auch als Hausfrauen bekannt, haben ihre eigenen fest mit dem Bild ihrer Genderrolle verbundenen Helfer im Alltag (der Begriff “Werkzeug” wäre hier wohl fehl am Platz). Nur geringfügig weniger populär als der traditionelle Kochlöffel ist hier der Staubwedel, eng verbunden mit der blauen Kittelschürze, welche heute jedoch weitgehend in den professionellen Reinungsbereich zurückgedrängt wurde. Der Staubwedel ist still zu gebrauchen, in den Höhen der heimischen Wohnung, wenn der Herr aus dem Haus ist, um ihn von der beschmutzenden Tätigkeit im häuslichen Umfeld zu verschonen und ihm eine angenehme, saubere Atmosphäre für den Feierabend zu schaffen.

Mit solchen oder ähnlichen Bildern sind vielleicht viele von uns aufgewachsen, auch wenn sich die tradierten Geschlechterrollenbilder sicherlich an der ein oder anderen Stelle auflösen.

Was ich kürzlich entdeckte, ließ mich kurz innehalten und schmunzeln – da hatten sich doch tatsächlich die beiden Symbole für Männlich- und Weiblichkeit zu einem einzigen Werkzeug verschmolzen. Gereinigt wurde damit übrigens ein Elektroschacht in einem Supermarkt – natürlich von einem Mann. Akkuschrauber schlägt Staubwedel.

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Engel im H-Institut

Kürzlich entdeckte ich einen schönen Artikel, der sich damit auseinandersetzt, was denn gewesen wäre, wenn die Engel die Geburt Christi nicht den Hirten verkündet hätten, sondern auf Akademiker diverser Fachrichtungen gestoßen wären. Die Idee fand ich sehr reizvoll, daher möchte ich nun mal versuchen ein Szenario zu zeichnen, in dem die Engel HaushaltwissenschaftlerInnen dazu bewegen möchten, dem Kindlein in der Krippe zu huldigen. Wahrscheinlich müssten sie den Sachverhalt so darlegen:

“In Bethlehem ist eine Familie in prekärer Lebenslage eingetroffen. Da sie auf keine Netzwerkbeziehungen in der Umgebung zurückgreifen kann, ist es der Familie mit ihrem sozioökonomischen Status nicht möglich, sich  eine den Mindestanforderungen des sozialen Wohnungsbaus entsprechende Unterkunft zu leisten. Es handelt sich um eine Patchworkfamilie: M. und J. leben in einer unehelichen Lebensgemeinschaft, J. ist nicht der Erzeuger des kürzlich geborenen Kindes. Empirisch ist eine Heirat innerhalb des nächsten Jahres jedoch wahrscheinlich, ebenso wie das Vorfinden einer traditionellen geschlechtlichen Arbeitsteilung. Aufgrund der prekären Lebenslage ist ein Angebot passgenauer früher Hilfen zu erwägen. Die gesellschaftlichen Erwartungen an die Leistungen des Kindes sind enorm. Aufgrund des Arbeiterhintergrunds des Vaters ist daher dringend  über einen erhöhten Unterstützungsbedarf zu entscheiden. Die Huldigung kann durch die Gabe von Elterngeld ergänzt werden.”

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!

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Hurenkind und La Traviata

Ich habe gerade mein “Mythologie-Buch” fertig gelesen – es geht um den Mythos von der Chancengleicht und wie der Habitus die beruflich und soziale Laufbahn bestimmt. Das Buch hat ein sehr angenehm zu lesendes Schriftbild, deshalb wollte ich dem Textsatz auf den ersten Seiten schon ein Lob aussprechen, bis ich weiterblätterte und reihenweise auf Hurenkinder – heute sollte man wohl den Begriff Witwen verwenden – stieß.

Hurenkind, besonders Augenfällig.

Zur Vermeidung: in LaTeX
\clubpenalty = 10000
\widowpenalty = 10000
\displaywidowpenalty = 10000
In dem Fall: Absatz umformulieren!

Etwas weiter im Buch wurden Bourdieus Ausführungen über den “populären Geschmack” zitiert.

Der popläre Geschmack wird nach Bourdieu repräsentiert durch eine Auswahl von Werken der sogenannten “leichten” oder aber durch Verbreitung entwerteten “ersten” Musik wie “Schöne blaue Donau”, “La Traviata”, die “Arlésiennesuite”, nicht zuletzt aber durch Schlager fern jedes künstlerischen Anspruchs […]. […] Bei Lehrern und Kulturvermittlern kommt [der populäre Geschmack] daher sehr selten vor.

Verdi würde sich doch im Grab umdrehen! Nur weil Villazon und Netrebko das bei Wetten, dass…? gesungen haben, muss man La Traviata doch nicht gleich die Ferne zur Kulturvermittlung unterstellen. Was wäre, wenn man Flotow’s Alessandro Stradella da aufgeführt und diese Oper es zu Weltruhm gebracht hätte? Welchem Geschmack hätte Bourdieu dieses Carnevalsstück zugeorndet?
Bon, aber ansonsten hinterlässt Bourdieu ja doch ein beachtliches Lebenswerk…

[Kunze K. T.: Der Mythos von der Chancengleichheit. München, 2008. S. 53.]

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En travesti

Die letzte Hausarbeit meines Studiums. Die spannenste! Ein Kunstwerk in Wort und LaTeX!

Doch wer findet meine beiden höchst unwissenschaftlichen Zitate? Ich habe mir beim Kaschieren jedenfalls große Mühe gegeben die Quelle nach allen Regeln der Kunst anzugeben, was bei einem Prof. K. F. Boerne gar nicht so einfach ist!

Doing Gender – Soziale Konstruktion von Geschlecht

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Between the ears

My blog post on Octavian and Susanna, written pretty much six months ago, came to my mind yesterday evening – it was the re-opening of Le Nozze di Figaro in Giessen. A whole (!) different experience than in March, I must say.
A large part of the cast had changed, including Marcellina – her part was now sung by Merit Ostermann,who had rendered me speachless as Octavian – what a coincidence. But even though Marcellina appears as this grumpy old lady in that corded-up black dress, grey wig, everything far from an attractive appearance, there was still this clear, shining light in her voice. I’m starting to see voices in colors – a short, but beautiful view.
Also, Cherubino’s hairdo had changed. Revoco! I withdraw my previous statement on the compliance with Beaumarchais demands on this role (which is the Cherubino is to be sung by a very beautiful woman). This time he really got me! And most of all, he got me lamenting the duality of the world. This lead me to Professor Boerne…

Having written a seminar paper on the social construction of gender, I need to quote Karl-Friedrich Boerne, the nation’s greatest forensic pathologist on TV: Gender is not being constructed between the legs, it is constructed between the ears. One of the greatest phrases of the last Tatort, which was about a murder case related to intersexuality. Interestingly, as part of the storyline, the professor, along with all the suspects, went to see a heteronormative Verdi opera. A very subtile thought, but I like it!

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Curiosity collection

The other day I had a look on the picture folder on my mobile phone and I discovered a little collection of things that I had captured to post here, but somehow they never made it. So I present my collection of curiosities now all at once.

"Antiquities Fresh"

My mother's mousepad. I think it first appeared on my brother's desk many years ago.

This I found on a Swiss toilet. It says "The cheapest, most effective and environment-saving air conditioning? Very simple: A match!"

A friend was moving to a new apartment, this we found on top of the fridge.

Extraordinary friends bring extraordinary birthday cakes.

Nap in the park.

The only way to attrackt men to house work seems via appealing to very 'manly' interests.

This woman on the other hand looks a bit over-exited to be credible.

Gallery of Miele build-in automated coffee machines. One day...

"Who smokes also likes good food". Strange assumption.

This was public viewing of the Fifa Women's World Cup. But why they put the washing machines there?

From far away, this looked like an advertisement for the new Wii Washing Machine. I was puzzled for a second.

And this is how the bike stands of elementary schools look like nowadays. Was different when I went to school.

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Sex and Soccer

Ich habe gestern einen tollen Fußballabend bei Freunden verbringen dürfen. Auch wenn die Trauer über das Ausscheiden der deutschen Frauen immer noch spürbar war, ist das schon große Klasse, was in den Halbfinals geboten wurde. Zudem konnte ich vor dem Hintergrund meines letzten Moduls – Gender und Ernährung – interessante Beobachtungen machen. Denn so wie gestern gehört sich das eigentlich: Die Frauen sitzen vor dem Fernseher und gucken Fußball, der Mann bringt das Bier und kümmert sich in der Küche ums Essen. Pommes und Burger. Phantastisch! Wobei der Haushalt, in dem ich da zu Gast war, wohl auch nicht ganz gender-repräsentativ ist. Die Statistik würde die Merkmale “männlich, vegan” wohl als Berufskrankheit werten, um so die vorherrschenden Genderdifferenezn nicht anzukratzen und sie so weiter zu reproduzieren.

Was mich gestern noch sehr beeindruckte, war das Interview von Silvia Neid (oder sollten wir sagen: Silvia Knight?), in welchem sie den in der Enttäuschung aufgekommen Rücktrittsgedanken eine klare Absage erteilte. Ihre Motivation für das nächste Tunier hole sie aus dem Rückhalt, den sie u.a. in der Frauschaft erhalten habe, und das Anschauen der Halbfinals im Fernsehen habe sie, bei allem Bedauern, ganz heiß gemacht auf die EM. Nach verlorenem Viertelfinale sich in den Halbfinals für die Zukunft motivieren lassen – das finde ich schon ziemlich groß und hoffe, die Spielerinnen werden ihr nachfolgen!

Silvia Neid bleibt am Ball. Aber hautfarbene Hosen führen aus der Distanz zu Irritationen!

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Es ist passiert!

Nachdem ich am Mittwoch tatsächlich über die Definition der Wäsche-Restfeuchte geprüft wurde, welche ohne das Posting wohl in Vergessenheit geraten wäre, musste ich die letzten zwei Tage oft an einen Artikel von Prof. Fritz Breithaupt, ZEIT Campus Kolumnist, denken.

Wir bereiten uns zu zweit gerade tapfer auf die letzte Prüfung der Saison vor. Die betreffende Veranstaltung als Keyword-Wolke wäre wohl ein Cumulus fractus*, in welchem der Begriff “Verbund” die höchste Dichte aufwiese. Zur der haben letztlich auch mit fragendem Gesichtsausdruck unterlegte Aussprüche wie “tja… Verbund, Verbund!” in Richtung der Studierenden beigetragen. Um den Verbund herum kummulierten sich passgenau, bedarfsorientiert, haushaltszentriert, Case Management, Schulverpflegung, Akteure, Qualifikation, ganzheitlich, Synergieeffekte, ressourcenorientiert.
Aufgabe der Prüfungsvorbereitung ist nun, im Geiste oder auf Papier durch die Wolkenstockwerke zu wandern und zu schauen, was für ein Gebilde aus den vielen einzelnen Buchstaben – in der Meteorologie Wassertröpfchen – entsteht. Da wir es hier teilweise mit Wolkenfetzen zu tun haben, schien das eine sehr müsige Aufgabe, vor allem nach zwei Monaten sich Formeln, Defintionen und Zusammenhänge ins Hirn Pfeifen eine bedingt schöne Beschäftigung.

Man mag über die Effektivität unserer Lernmethode streiten und ich weiß auch nicht, in wie weit sie für Morgen Erfolg verspricht, doch beim gemeinsamen “Durchgehen des Stoffes” ist es dann plötzlich passiert. “Es” – das beschreibt Fritz Breithaupt mit Universität: “Die Universität ist eigentlich kein Ort, die Universität ist ein Ereignis. Es findet immer dann statt, wenn gemeinsam gelernt und geforscht wird.”

Es gelang uns nicht ein Mal, uns stringend von A bis Z einer der Units durchzuhangeln, denn es kam immer was dazwischen. Recherchieren, welches Pflegezeit-Konzept Ministerin Schröder da letztes Jahr vorgestellt hat. Wie man das eigentlich abändern sollte, um es besser den Bedarfslagen weiblicher Care givers anzupassen. Den Artikel in der ZEIT suchen, wo über die Studie zur Erwebstätigkeit von Eltern berichtet wurde. Einwerfen, dass in dem anderen Artikel eine Grundsicherung für Kinder vorgeschlagen wurde. Homosoziale Kooptation googeln. Und dann war da noch die Maybritt Illner Sendung zur Frauenquote. Erklären, warum frau dafür wäre. Wegen der homosozialen Kooptation. Und über die time and wage gap kommen wir dann ungefähr bei Q des bearbeiteten Themas raus. Aber dann kommt bald schon der demografische Wandel und Fachkräftemangel um die Ecke, der uns debattieren lässt, warum es eigentlich nicht mehr Betriebskitas gibt und dass, wenn man das ein bisschen weiter denkt, so langfristig die Attraktivität zukunftsträchtiger Berufe, nämlich der Pflege, gesteigert werden könnte.

Und auf ein Mal hat man das Gefühl, es ist passiert. Das war vielleicht gerade Universität. So völlig ungezwungen. Und vor allem eines nicht: konsumorientiert. Ob es in Bezug auf den sog. Leistungsnachweis die richtige Strategie war, ist daher durchaus fraglich. Doch so ein Universitätsgefühl (Spüre se was isch denk?!) ruft natürlich auch wieder Dr. Sheldon Cooper auf den Plan: I would like to remind you that in science, there is no such thing as failure!

 

*Bei stärkerem Wind können Haufenwolken auseinander gerissen werden. Man bezeichnet diese Wolkenfetzen, die rasch und mit sich ständig ändernden Umrissen über den Himmel getrieben werden, als Cumulus fractus (Cu fra). Sie sind typisch für die Wetterphase 6 (Wetterberuhigung). (s. Cumulus)

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Rein theoretisch hast Du praktisch keine Chance!

Als ich dieses Plakat das erste Mal auf dem WiWi-Campus gesehen habe, dachte ich zunächst, es handle sich vielleicht um eine pessimistisch-fatalistische Verwandschaft mit der Kampagne der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, die seit Oktober mit dem wahrheitsträchtigen Slogan “Wer das Schweigen bricht, bricht die Macht der Täter” auf sich aufmerksam macht. Vielleicht als Aufruf, der theoretischen Wahrscheinlichkeit des “quasi” keine Chance Habens doch mutig etwas entgegenzusetzen.

Aber der Slogan auf dem Plakat birgt viel mehr sprachliche Finesse als ich zunächst dachte – es handelt sich nämlich um eine Kampagne des Bundesverbands Deutscher Volks- und Betriebswirte, mit der er auf seine Praktikumsbörse aufmerksam macht, da auf das Berufsziel ausgerichtete Praktika während des Studiums den Berufseinstieg erleichterten und immer mehr Unternehmen erste Praxiserfahrungen von Absolventen erwarteten. Ich bin begeistert, auch wenn ich das Bild in dem Zusammenhang für einen Fehlgriff halte. Dr. Christine Bergmann (die genannte Beauftragte) sollte unbedingt ein Plakat daneben hängen. Und noch an viel mehr Orten. Prinzipiell.

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