Category Archives: Et unam sanctam catholicam…

Bitte keine Musik!

Fermata Duomo!

Gestern war es endlich so weit – im Hohen Dom zu Mainz gab der KHG-Kammerchor sein Gregorianisches Motetten-Konzert – anlässlich des 1000-jähigen Domjubiläums, und auch auch noch genau den Weihetag getroffen. Das ganze dauerte nur gefühlte 20 Minuten, doch die Zuschauer wurden eine knappe Stunde mit wunderschöner Musik beschallt, die dann heute nochmal als Vesper in St. Boni aufgeführt wurde. Leider war der Andrang in beiden Städten nicht übewältigend, aber das könnte zumindest in Mainz auch daran liegen, dass vor der Domsingschule um “heute keine Musik” gebeten wurde. Selbst schuld. Denn ja, das war schon toll… der Probenverlauf war zwar zeitweilig ein wenig frustrierend, aber wir sind nunmal ein Tunier-Chor.

Heute keine Musik

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Prolog im Himmel

Wir warem ja gestern schon mal bei dem Thema, da musste ich gerade doch noch mal schmunzeln:

Peter Scholl-Latour im heute-Journal in Bezug auf die Obama-Rede: “Den Worten müssen jetzt Taten folgen, aber das Wort hat eben eine ungeheure Bedeutung im Orient. Am Anfang war das Wort, das steht ja sogar im Evangelium, das ist ja auch ein orientalisches Schriftstück, nich war…”
Claus Kleber: “Und dann hat aber der Herr eine neue Welt geschaffen, das wird Obama nicht, eh, schaffen können…

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Karmeliten-Kicker

Letzen Donnerstag hatte wir nach unserem ersten Fokus-Hochlicht in diesem Semester (60 Jahre GG) nun das zweite – wir hatten zwei Karmeliten zu Besuch, die wir nicht nur überredet hatten, die Vertiefung im “Ritual” zu gestalten, sondern die wir nach ihrem Vortrag über ihre Gemeinschaft, der endlich mal wieder die Zielgruppe ansprach (bis auf diesen kleinen Ausrutscher da am Ende, aber das war ja nicht deren Schuld), auch noch in die Kellerbar eingeladen haben. Da stand dann natürlich auch das obligatorische Kicker-Match an, bei dem die beiden Herren zunächst haushoch unterlagen (sie schoben es auf die nicht gegebenen Trainingsmöglichkeiten). Ob der körperlichen Anstregung wurde dann erstmal das Skapulier beiseite gelegt, doch auch das zweite Spiel ging knapp verloren, wonach sie um Gnade und kein weiteres Spiel baten. Doch auch das konnte die Stimmung nicht trüben und es entstand spontan der Gedanke, im Laufe des nächsten Semester verschiedenen Orden auf ihre Kicker-Fähigkeiten zu testen (bis auf die Dominikaner natürlich) – vielleicht sollten wir dem nächsten Semestersprogramm doch ein Thema geben…^^

Alles in allem mal wieder ein absolut gelungender Fokus, so wie ich ihn mir eigentlich vorstellle!

Karmeliten-Kicker

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Weihekandidatinnen und Weihekandidaten…

Als mir vor einiger Zeit mal erzählt wurde, dass es Menschen gebe, die ohne jeden Beigeschmack von Satire von Krankenschwestern und Krankenschwesterinnen reden, konnte ich das kaum glauben. Doch selbst, wenn es sich um einen Versprecher im mehr oder weniger feministischen Umfeld handelt (oder vielleicht auch um eine ernstgemeinte Antwort auf andere abstruse Wortschöpfungen), ist das ja irgendwo noch verzeihlich bzw. nachvollziehbar.

Weniger Feminismus war allerdings bei einer Story im Spiel, ich auf einem Blog las (oh, gibt das jetzt einen Trackback?): Dort habe ein Bischof von “Weihekandidatinnen und Weihekandidaten” gesprochen.

Da fällt mir noch ein, was Masha from Russia aus orthodoxer Sicht zur Diskussion über die Zulassung von Frauen zum Priesteramt sagte: You know, in the orthodox church it’s very easy becuase the priests must have a long beard.

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Entering into Easter

So ist der Titel der vielleicht nicht ganz so katholischen Ikone, die ich kürzlich in meinem Zimmer aufstellte. Sie wurde von der Künstlerin mit viel Liebe und einer speziellen Wasserfarben auf Holz-Technik angefertigt und gilt als schwedisches Unikat. In der Serie erschien ebenfalls die Marienikone in besonderer Anfertigung. Subtil versteckte die Künstlerin ihre eigene Lebensfreude und Pfiffigkeit im markant gezeichneten Gesichtsausdruck des Hasen, der auf einzigartige Weise die Existenz von Leiden und neuem Leben in sich vereint.
Mit diesem einmalige Kunstwerk werde ich mich der Künstlerin auf ewig verbunden fühlen.

Entering into Easter

Entering into Easter

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Riese in der Krise?

Ein 500 Milliarden Euro schwerer Wirtschaftsgigant mit mehr als 50.000 eigenständigen Unternehmen, 1,3 Millionen Arbeitnehmern, 125 Milliarden Euro Jahresumsatz, der zweitgrößter Arbeitgeber in Deutschland.
Na, um welchen Konzern handelt es sich wohl? Mehr Infos gibt es in einem, nun ja, etwas plakativ aufgemachten Artikel auf e-fellows.net.
Und Krise? Da zeigt man sich autonom! Die schafft man sich erschreckenderweise immer wieder selbst, wie gestern in den Nachrichten zu sehen war.

Im Zuge der Plakatgestaltung für die Kar- und Ostertage in der KHG habe ich ein kleines eucharistisches Foto-Shooting veranstaltet. Mit den Farben bin ich nicht ganz zufrieden (nein, wir haben keinen Rasen im Meditationsraum verlegt!), aber das lag wohl auch an den Baustrahlern, die ich verwendet hatte.

Krisen-sicher? Der Tisch des Herrn
Krisen-sicher – Der Tisch des Herrn

Tabor Studios

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