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Gutes Morgen zur Europawahl!

Gutes Morgen Heidelberg!

Wir exkursierten heute bei durchwachsenem Wetter durch Heidelberg, haben uns touristischerweise vollkommen vom Flair der Stadt verzaubern lassen und hatten eine ganze Menge Spaß, quasi von der ersten Minute an, dank Peters Blitzstart in den Tag.

Erkenntnisse des Tages (eingefangen auf der Schlossführung):

  • Früher fiel das Bierbrauen in den Aufgabenbereich der Hausfrauen. Schließlich blieb die Hefe beim Brotbacken übrig. Ah! Da lassen sich gravierende Veränderungsprozesse feststellen. Schließlich ist die Brotherstellung heute meist aus dem Haushalt ausgelagert. Kann man auch aus Sauerteig ein flüssiges Produkt zubereiten?
  • Hinter den Versailler Vorhängen war’s rutschig. Auch dies deutet wieder auf veränderte Aufgabenfelder von Hausfrauen im Laufe der Jahrhunderte hin.
  • Die Perrücke lebt. Damit kämen wir dann auch fast schon zum nächsten Punkt..

Die Macher werden mit Sicherheit wissen, was sie mit der Gestaltung dieses Plakats beabsichtigt haben. Ich weiß es nicht. Aber es ist Europawahl und da die Liste ja  lang genug ist, muss dieser Herr (bestimmt auch in Heidelberg) ja nicht gewählt werden.

Also: Geht wählen! Auf ins Ekel-Heim!

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Kitchen Girls

Noch ein kleiner Nachtrag zum Deutschland-Spiel:

Natürlich wurde beim Frauenfußball dann doch noch ein Klischee bedient. Während die Herren einen Stern oder ein pinkes T durch die Gegen tragen, werden die Jacken der Damen vom Logo eines bekannten Küchenherstellers geziert.
Weiter äußere ich mich dazu mal nicht..^^

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Foul

So, nachdem ich mein Kartelesegreät wiedergefunden und meinen Wecker etwas zu früh gestellt habe, noch ein kleiner Nachtrag aus der letzten Woche.

Wir waren letzten Mittwoch beim Frauen-Fußball-Kracher Deutschland-Brasilien, ein tolles, ästhetisches Fußballfest, an das die zickenden Drama-Queens von Jogi Löw ja gar nicht rankommen.

Leider war das Spiel in der zweiten Halbzeit von einigen Fouls der Mädels in Blau-Gelb gesprägt, aber wenn man nur in einer Hälfte des Rasens spielt, dann kann man sich auch leicht mal etwas bedrängt fühlen!

Foul

Ganz eindeutig im Strafraum, das hätte Elfmeter geben müssen!

Sehr viel schlimmer war allerdings die Riege ältere Damen, die sich an dem Fußabllfest deutscherweise so überhaupt nicht erfreuen konnten, sondern mit unqualifizierten Beiträgen (“da, schon widda, hoch und mim Arsch naus, so fault doch nurn Dorfglubb! Die hat doch nur Schiss gegge die Brasiljanerinne zu pfeiffe!”) das Spiel kommentierten.
 

Hier muss eindeutig der Ball gespielt worden sein!

Hier muss eindeutig der Ball gespielt worden sein!

Im August ist EM! 23.8.-10.9. in Finnland! Karten gibt’s ab 5€, ich bin ja fast versucht, nach Tampere zu fliegen! Altertiv: Plublic Viewing in der KHG 🙂

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KRZ Impressions

“Black sheep” war eklig. Aber man muss diesen Film ja nicht gesehen haben, um nicht schlafen zu können 🙂

Und weil wir gerade dabei sind – hier noch einige Impressionen des vor einigen Wochen eingerichteten Katholischen Rechenzentrums (KRZ), welches seit dem in strahlendem Blau aus Babsis Büro leuchtet.

Katholisches Rechenzentrum

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Made in Germany

Deutsche Wertarbeit

Welcome to the country of Deutsche Wertarbeit!

Welcome to KHG, Antoine!

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Avanti Dilettanti

bon, nun ist ja aus mit Ypsilanti…

Ja, ich war in den letzten Tagen etwas sprachlos, aber was soll man bei den hessichen Landtagswahlen und deren Ergebnis auch noch sagen. Die Hessischen Verhältnisse sind nun vorbei,  Hamsterbacke regiert wohl bald wieder und letztlich wird sich doch nichts ändern. Rebellion bleibt aus, denn die Menschen beurteilen ihre Lage im Vergleich zu Bezugsgruppen. Flächendeckende CDU-Regierungen führen zu einem Gefühl von Normalität, denn man weiß, dass es anderen Menschen auf der gleichen Stufe genauso geht. Mit der Einführung der Demokratie werden gewissen Verhaltensregeln akzeptiert, weshalb die zunehmende Polarisierung der Gesellschaft in schwarz und rot und bunt nicht zu größeren Konflikten führt. Unzufriedenheit zeigt sich eher im privaten Bereich und manifestiert sich in Politikverdrossenheit. Flächentarifverträge und das duale System der industriellen Beziehungen…

Ehhh ja, wer die Nordstadt überlebt, dem ist Vieles zuzutrauen, sagt Jan. Das Werk dieses Menschen ist um so lebensbedrohlicher, die Gießener Fahrradwege…

Wenn man dieses Elend auf hr sieht, dann wünscht man sich doch einen Menschen wie den künftigen US-Präsidenten, der den Berliner Platz rockt und eine Fanmeile auf dem Seltersweg versammelt. Hier hätte er jedenfalls nicht so viel Stress, Hessen führt keinen Krieg und eine Krankenversicherung haben wir auch schon. Aber es ja nur für einen MTV-Moderator für die ZDF-Wahl-im-Web-Wahlparty auf der Gießener Kneipenmeile gelangt…

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La neige…

09-01-091

Spécialement pour ma chère cousine : un message en français ! En fait, je suis pas sur en quelle langue j’écrirai mes messages, ça dépend de quoi je veux dire.. mais je suis sûre que j’aurais pas de temp d’écrire en français parce qu’il me faut chercher presque chaque mot (c’est le bordell !) – sauf ma phrase préféree du weekend en Suède : Mon Dieu… le Seigneuer… je souffre! Donc, je rends grâce à la service de www.wordreference.com/enfr.

Aujour’hui j’ai essayé de bâtir un bonhomme de neige, mais malheureusement c’était pas possible car la neige ne colle pas. Pas de tout. C’est étrange. Au moin il y a encore de la neige parce qu’il y a cette castrastrophe (eh, Stefano, catastrofe !) du froid en Allemagne. Ma che réchauffement de la planète ! Alors, vous, la fraîcheur et le froid, bénissez le Seigneur !

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