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Milano impressions II

Today it’s buildings and an amazing woman: Photos of churches, gallery, stations, castello, theater, statues, and Joyce DiDonato in Milano last October. The full photo album is available here. here or via the not-sooo-fancy slide show below.

Vodpod videos no longer available.

On youtube I found a recording of the Der Rosenkavalier production we went to see in La Scala. This is the moment when I could’t help but cry…

Looking at the production photos, I will keep dreaming of being invited to Der Rosenkavalier on day..

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Wahnsinnsschnee

Leider musste ich ja vor ein paar Jahren meine Skisprungkarriere als Lokalmatador auf der Schratlandschanze aufgeben, wegen Baumwuchs im Schanzenauslauf. Meine Schneebegeisterung ließ sich dadurch jedoch nicht mildern, was diese Woche zu einer sehnsuchtsgetriebenen Kurzschlussreaktion führte. Ich bin spontan nach Winterberg zum Skifahren gefahren.

Schratland-Skispringen Sommertraining

Schratland-Cup 2001

Nun wird der Wahnsinn ja gemeinhin damit definiert, etwas immer wieder zu tun und doch ein anderes Ergebnis zu erwarten. Mir dessen bewusst erwartete ich also von Winterberg, was ich schon kannte – bloß nicht so viel, nur viele Niederländer, Regen und Matsch Ein Skiparadies in Nordrhein-Westfalen ist eben auch irgendwie ein Widerspruch in sich, aber es war ja auch nur eine Notlösung. Erfahrung des Tages: Wie einen zu viel G von den Füßen haut.

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I think maybe it’s a bit too early for you…

It is pretty much exactly five years ago – it was the time of autumn support singer auditions. I knew I would have to sing there. Sister Anne took me to the French courrier, just before midday prayer. I did the first song but after messing up the canon she said the redeeming words: I think maybe it’s a bit too early for you. Three more months to think about daring, thank God.

And now there is Schrati and Christina singing together! In a first time recording experience with many unexpected difficulties (yes, also the iMac can crash!! Just like the iRack and the iRan…) and thousand interesting things to explore and develop.

But what kind of change made me sit in the support singer’s spot in church? The next audition came three months later. Sister Christina made me find the right tone in Da pacem and appointed me support singer. This time I was happy about it. Not because I wanted it so badly – far from that – but because someone believed in me more than I did. And basically that is how everything else came into existence and development. Some things keeping coming back, like the question of what I am afraid of (Agnes, it has always been an honor!). But but I got out of French Courrier!

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Brustpanzergröße 95 D

 “Was haben die eigentlich immer mit den Jungfrauen?! Frauen, denen man nicht mehr das Kellerfenster einrennen kann, sind offenbar wertlos…”

Nachdem wir bei ticketonline.com für die “Print@home”-Funktion 2,50 Euro Porto zahlen mussten, waren wir letzte Woche endlich stolze Besitzer von Karten für Katharina Herbs neues Programm 400 Jahre Sex in der Oper. Nach unzähligen Stunden der Vorfreude und leckerem Essen bei der italienischen Erlebnisgastronomie Vapiano in Mannheim war es dann endlich soweit – der Ankleide-Assistent / Techniker trat auf die Bühne und verkündete, dass es auf eben jener keinen Sex geben würde. Ein Raunen ging durch den Saal, aber es wurde auch schon bald klar, dass die meisten Anwesenden das kleine schnucklige Theater auch nicht wegen der unzensierten Titte auf den Plakat aufgesucht hatten (so wie das offenbar in Köln der Fall gewesen sein sollte).

Zwar lautet es in der offiziellen Ankündigung des Programms “und ja, es geht um Sex”, aber hätte ich das erwartet, wäre ich enttäuscht worden. Stattdessen ging es darum wie man hohe Töne singt (“Uffmache! Gosch uff!” – Gott sei Dank spricht meine Gesangslehrerin überwiegend hochdeutsch…) und Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen mit phonetischer Interpunktion dargeboten, es ging um große Brustpanzer (zu denen Katharina Herb ein sehr spezielles Verhältnis zu haben scheint) und Jungfrauen, die sich in Menschen verlieben, die sie nicht kennen (und wiederum von Menschen geliebt werden, denen sich unbekannt sind) und nach dem Wegsterben des Geliebten das Kloster aufsuchen, um Waaaallküren und den bösen Zwerg Alberich (und ja, da ging mir als Münsteraner Tatort-Fan ein Lichtle auf!).

Der Abend war eine erfrischende Einführung in einige Klassiker der Opernwelt, mit einem kleinen Exkurs in die Anfänge der Operngeschichte, die suggerierte, dass man lieber auf die Verständlichkeit des Texte verzichten sollte, als die instrumentale Begleitung auf zwei Flöten zu reduzieren.

Da die Handlungen von Opern meist sehr komplex sind (ich habe eine Aufnahme von der Hochzeit des Figaro, da steht im Booklet bei der Zusammenfassung: “Der Akt endet in allgemeiner Verwirrung”), sollte man sich eigentlich nicht mit mehreren Opern kurz hintereinander beschäftigen – jedenfalls baut sich meiner Erinnerung gerade ein Bild zusammen, in der die Zigeunerin das falsche Kind ins Feuer wirft, dann mit dem spanischen Soldaten flirtet, bevor sie im Rhein nach Alberichs Gold taucht… aber gut, da muss man sich halt mal ein bisschen konzentrieren. Kurzum: Es wurden Carmen, Il Trovatore und der Ring erzählt, dargestellt und gesungen, wobei es zwischendurch auch mal ganz ernst wurde, als Katharina Herb Azucenas Arie Condotta ell’era in ceppi sang, am Feuer, da lief es mir dann doch mal kurz kalt den Rücken runter, sofern man in diesem Raum von Kälte oder auch nur kühler Luft sprechen konnte.

Das Finale (nicht das offizielle, aber mein persönliches) war dann aber doch der Ring, bei dem ich immerzu an ein Video denken musste, dass ich kürzlich auf youtube fand: All you need to know about opera in 10 Minutes.

Da wird trotz Spontanität geniale Plätze in der zweiten Reihe ergattert hatten (das wollte ich bei dem Portozuschlag aber auch hoffen!), kam auch noch mein kleiner Lichtriese zum Einsatz – in solchen Momente bin ich von diesem Objektiv (50 mm, 1.4), kombiniert mit der Serienbildfunktion der Kamera, ziemlich begeistert, da es mir einige gestochen scharfe Fotos der Diva bescherte. Also alles in allem ein phantastischer Abend!

Nur die Feder-Augenbrauen, mit denen kann ich mich nicht anfreunden!

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Semi-Idiot, again

Also der Mezzo-Sopran an sisch…

I found another YouTube video that makes me feel a little bit like a burbling semi-idiot. No – I think no mezzo-soprano should convert to tenor, that would just make them less attractive^^


(I think you need to jump to minute 1:15to get to the actual singing. And for the categories: yes, I know this is like totally non-pants, but still it’s awesome!)

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Virgin Cuba Libre

Mein Mitbewohner, welcher eine ausgeprägte Schnäppchen-Mentalität besitzt, wollte sich heute zwei Limetten für einen Cocktail zum Spiel kaufen, kam dann aber mit meiner Tüte von ca. 25 Limetten heim, die habe er für einen Euro bekommen. Da fiel mir doch gleich Sheldon’s Virgin Cuba Libre ein, aber Diet please!

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Breaking the Cycle

I like to twirl… maybe in slow motion. And usually, by the third day, I really just wanna dance.

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