Category Archives: Web Crawler

Search Term Analysis

When I started blogging, my blog was open for search engines. I changed these settings after being stalked by members of the university and granted access again a couple of months ago. So here comes a little selection of the terms people searched for and then somehow ended up on my blog.

Top search teams. Luckily, everything is fine with places 1 to 3!

Top search teams. Luckily, everything is fine with places 1 to 3!

Even Darth Vader gets the "Gay Google Treatment"..

Even Darth Vader gets the “Gay Google Treatment”…

Und hier wieder die Frage - wie weit muss man sich durchklicken, bis die Suchmaschine bei "Riesenpenis" den Schratiblog ausspuckt?

Und hier wieder die Frage – wie weit muss man sich durchklicken, bis die Suchmaschine bei “Riesenpenis” den Schratiblog ausspuckt?

Definately one of my favorites!!

Definately one of my favorites!!

Das erinnert mich an eine Szene in einem Russ Meyer Film...

Das erinnert mich an eine Szene in einem Russ Meyer Film…

Anna-Katharina wins first place in the names category

Anna-Katharina wins first place in the names category

Badisch scheint auch ziemlich hoch im Kurs zu stehen.

Badisch scheint auch ziemlich hoch im Kurs zu stehen.

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Filed under curioso, Web Crawler

Personalisierte Werbung

Spiegel Online schreibt eine schlechte Kritik über den Konstanzer Pädophilie-Tatort heute Abend. Titel: Nachtkrapp. “Der Nachtkrapp geht angeblich des nachts rum und sammelt Kinder ein.” Nebendran die Lufthansa-Werbung mit dem Slogan “Kind geschnappt. Koffer gepackt.” Fein!

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Intermezzo

This afternoon I was amused by a question stated in a blog post (“Intermezzo” – what a lovely pun!):

What’s the difference between Joyce DiDonato and Katherine Jenkins? Apart from obvious stuff like one can sing Una voce poco fa and one can’t, that is?

After seeing the videos, this was even obvious to me… (and yes, I know, I couldn’t do any better, but that’s why I go to the cellar for Una voce and not on youtube…)

Just like DiDonato singing Una voce, I love the title of her latest recording – Diva~Divo. While googling Ruggiero and Cherubino I came across another blog where the Diva~Divo theme is put into lovely category titles (and I admit my plagiarism on that):

Hot mezzos in pants  |  Hot mezzos in skirts

And Anik LaChev, the blogger, proves that dispite all privacy concerns, there are good reasons to enable google search for blogs – great examination of the “gay google treatment” for opera singers! More of this you can find in episode 2 and the latest analysis.

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Ego te appsolvo

Every now and then, there’s the impression that the Catholic Church regards technical progress (or progress as such) as an evil that has befallen Earth. Electronic offertories might have proven this theory wrong, and now comes this, in the new updated version: the iConfession. The iTunes stores offers “Confession: A Roman Catholic App” for $ 1.99 and thus a whole new world of opportunities – labled “nihil obstat” (harmless) by the church.

Read the German review by heute.de

After creating a password-secured account by revealing name, birth date, sex, martial status and the date of the last confestion (“female” and “priest” not possible), the modern sinner can examine their conscience accorting to the Ten Commandments and chose from a selection of committed sins. Among these, reportedly, the classical, reliable paths to hell: homosexuality, wearing of obscene cloths, masturbation, premarital sex, use of condoms, abortion. Let’s remember: nihil obstat.

While the average customer rating reaches four out of five stars, one customer review reflects the aparent need of development in the technology of iConfesssion:

Totally useless – I have downloaded the app but no absolution is included!!
Aparently God is an idiot.

Appsolution needed here, I guess. And as the auther of the German review points out – the iConfession is performed on the cell phone of a company whose name is the biblical symbol for sin.

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IP-Interessen-Konflikt

Wie wir alle wissen, ist Google sehr böse. Google sammelt Daten über seine Nutzer, wahrscheinlich mehr, als der gemeine Googler weiß. Aber das ist nicht so wie mit der Briefmarken- oder Happy-Hippo-Sammlung, der manch einer vielleicht mal in jungen Jahren angelegt hat, und derer er sich dann entledigte, als die Sammlung im Freundeskreis einfach nicht mehr als cool galt. Google speichert ja für die Ewigkeit, so wird gemunkelt.
Der internetbewusste Waldianer surft indessen mit Forestle oder ähnlichen Bio-Suchmaschinen, natürlich mit der @bio-mail.de-Adresse. Ob der Waldianer weiß, dass Forestle von Yahoo! bedient wird? Ich möchte niemandem zu nahe treten…. und dann ist da noch Google Street View, die Überwachungsmaschinerie des 21. Jahrhunderts. Sollte George Orwell doch Recht behalten?

Die meisten, die sich über das Big-Brother-Dasein, welches das Internet eben so mitbringt, so aufregen, haben sicherlich nur den Hauch einer Ahnung, was Unternehmen, die ein Interesse daran haben, Informationen zu sammeln, imstande sind zu leisten. Und je besser sie ihre Zielgruppe kennen, desto klarer ist das Bild, was sie von ihnen zeichnen können. Und der gemeine Internetnutzer kann sich dem nur schwer entziehen, denn er hinlässt überall Spuren, auch wenn das eigentlich gar nicht will.

Sitemeter ist ein Dienst, der diese Spuren für eine Weile aufbereitet, kostenlos natürlich nur auf einfachstem Niveau. Vor ein paar Jahren konnte ich sehen, zu welchem Zeitpunkt ein Bruder aus Taizé meine Homepage besucht hat. Oder eine Schwester aus Ameugny. Zwar konnte der Besuch keiner bestimmten Person zugeorndet werden, dennoch überrascht die mich die Genauigkeit der Information, welche die IP-Adresse korreliert mit einem persönlichen Kontakt offenbarte.

Solche Treffer sind zwar selten, doch kürzlich hatte ich wieder einen. Ein Angehöriger der Universität besuchte den Blog. Student oder Mitarbeiter ist nicht auszumachen, wobei der genutze Rechner vermutlich nicht nur im privaten Umfeld verwendet wird, da darauf ein Windows NT läuft, also keine Home Version, wie sie Studenten oft verwenden. Aber in Zeiten der Studenten-Angebote im Microsoft-Shop ist das nur sehr vage. Der Nutzer war wohl mit einem VPN-Client unterwegs, da der Hit sonntags um 22:00 erfolgte, ein Zeitpunkt, an dem kein Student in der UB oder Mitarbeiter im Büro sitzen sollte. Außerdem scheint der Nutzer keine ausgeprägte Liebe zu Fußball zu besitzen – der Hit erfolgte in der letzten Viertelstunde des ersten Deutschland-Spiels bei der WM. Zwar war das Spiel schon entschieden, aber wer liest sich in der Schlussphase des Spiels in 7 Minuten und 10 Sekunden durch die ersten 6 Seiten des Blogs? Mit einem Firefox. Und die viel wichtigere Frage (wie sie sich vielleicht ein Marketing-Experte stellen würde): Was stand auf Seite 6, dass er nicht weitergelesen hat?

Nun, lieber Besucher Nr. 2.081 meines Blogs (seit Einfügen des Sitemeter-Links rechts), mehr weiß ich über dich nicht. Aber dennoch ist das doch schon erschreckend viel. Da wundert es mich ehrlich gesagt nicht, dass Facebook weiß, ob ich gerade zuhause bin oder nicht.

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Breaking the Cycle

I like to twirl… maybe in slow motion. And usually, by the third day, I really just wanna dance.

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Revolutionaire!

Ich bin mal wieder auf ein kleines Schmuckstück aus Frankreich gestoßen – revolutionäre Technik, die Ihr Abendessen für immer verändern wird. Sehr coole Sache. Ich glaube, ich habs das erste Mal gesehen, als ich vor zweieinahlb Jahren in Grnoble mein Dasein fristete.
Da fällt mir ein, ich habe auch mal jemanden gefragt, ob ich neben dem Datenübertragen mein Handy auch über Bluetooth aufladen kann^^ irgendwann geht das bestimmt auch, und dann ist es zum USB Wine nur ein kleiner Schritt! Wahrscheinlich stellt das die gleiche Firma her, die auch die H-Milch in den Kühlschrank faxen kann.

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